Der Wii Controller wurde im Herbst 2005 erstmals vorgestellt und lässt einen zuerst an eine Fernbedienung denken, daher trägt der Controller auch den Spitznamen „Wiimote“. Dabei wurden die Wörter Wii und Remote-Control (Fernbedienung) zusammengezogen. Die Wii verfügt über eine Infrarot Kamera und kann dadurch und mithilfe der Sensorleiste die Bewegungen des Controllers erfassen und sie auf den Bildschirm übertragen.
In dem Controller selbst ist ein Beschleunigungsmesser eingebaut, der die Drehungen und anderen Bewegungen erfasst direkt an die Konsole übermittelt. Dadurch kann der Controller wie ein Tennisschläger oder ein Schwert geschwungen werden und die Figur auf dem Bildschirm folgt den Bewegungen, was zu viel Spaß nicht nur bei den Akteuren, sondern auch bei den Zuschauern führt.
Die Bedienelemente auf dem Controller sind übersichtlich; ein digitales Steuerkreuz, zwei große Knöpfe (A und B), zwei kleine Knöpfe (1 und 2) und zwei winzige Knöpfe (+ und -). Muss man ins System, ist die Taste „Home „ zu bedienen. Zurzeit gibt es auch noch den „Nunchuck-Controller“ der über einen eigenen Bewegungssensor verfügt und parallel mit dem normalen Controller geführt werden kann. Nintendo hat sogar einen Prototyp einer Wii-Pistole entwickelt. Ob und wann diese jedoch jemals auf den Markt kommt, ist noch sehr fraglich.
Der Clou ist jedoch, dass die „Wiimote über einen kleinen Lautsprecher verfügt der die Geräusche eines Schwertes oder eines abgeschossenen Pfeils auf den Fernseher überträgt und so für die entsprechende Atmosphäre durch entsprechende Geräusche sorgt. Auch können bei entsprechenden Spielen Vibrationen im Controller erzeugt werden.

